Der zerbrochene Krug: Ein Lustspiel

Der zerbrochene Krug: Ein Lustspiel

by Heinrich von Kleist

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Overview

Heinrich von Kleist: Der zerbrochene Krug. Ein Lustspiel

Edition Holzinger. Taschenbuch

Berliner Ausgabe, 2015, 4. Auflage

Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger


  • Entstanden 1803-1805/06, Teildruck in: Phöbus (Dresden) 1. Jg., 1808, 3. Stück; Erstdruck: Berlin (Reimer) 1811. Uraufführung am 2.3.1808 in Weimar.

Textgrundlage ist die Ausgabe:


  • Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.

Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger

Reihengestaltung: Viktor Harvion

Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Heinrich von Kleist (Miniatur von Peter Friedel, 1801)

Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.

Product Details

ISBN-13: 9781482590050
Publisher: CreateSpace Publishing
Publication date: 02/20/2013
Pages: 98
Product dimensions: 5.00(w) x 8.00(h) x 0.20(d)

About the Author

Heinrich von Kleist (1777-1811) kam nach dem frühen Tod des Vaters 1788 in das Haus des Predigers S. Cartel und besuchte das französische Gymnasium. 1792 trat er in das Potsdamer Garderegiment ein. Kleist nahm am Rheinfeldzug (1796) teil, wurde Leutnant (1797) und schied 1799 freiwillig aus dem Dienst aus.

Dann studierte er Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft in Frankfurt/O. (1799/1800).

Zwischen 1802 und 1803 lebte er in Weimar bei Wieland , wo er auch Goethe und Schiller kennenlernte.

1804 trat er in den preußischen Staatsdienst ein. Er wurde 1807 in Berlin als vermeintlicher Spion festgenommen. 1807-1809 war er in Dresden, wo er mit Tieck verkehrte und mit A. Müller den "Phöbus" herausgab. 1810 gab er mit A. Müller die "Berliner Abendblätter" heraus, die schon kurz darauf wegen Zensurschwierigkeiten eingestellt werden mußten. Ohne literarischen Erfolg, an menschlichen Bindungen zweifelnd und über die politische Lage verzweifelt, nahm er sich gemeinsam mit der unheilbar kranken Henriette Vogel am Wannsee das Leben. Kleist starb am 21. November 1811.

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